Geschichtlicher Überblick von Holzbau-BINZ


  • Erweiterung Hobelhalle – Mechanisierung Hobellinie

    2015

    Um den steigenden Durchsatz an der Hobelanlage zu bewältigen und nicht zuletzt um die Mitarbeiter an der Hobelline zu entlasten wird in eine vollautomatische Mechanisierung  investiert. Die einzelnen Pakete werden lagenweise, materialschonend durch Vakuumtechnik entstapelt. Ein modernster Holzscanner erfasst unter anderem die Schüsselung sowie die Jahrringe an den Stirnseiten, bei Bedarf wird die Rohware vor der Hobelanlage gewendet, Material das den Qualitätsanforderungen nicht entspricht wird aussortiert. Die Anlage trägt zur Durchsatz- und Qualitätssteigerung bei!

  • BINZ-MHM-Massivholzmauer

    2014

    Im Jahr 2014 wird ein weiterer Meilenstein für die Firma Holzbau-BINZ gelegt. Die Anlage zur Erstellung der BINZ-MHM-Massivholzmauer wird installiert und die Fertigung des massiven Wandholzsystems wird aufgenommen. Bei diesem modernen Massivholzsystem werden genutete Bretter kreuzweise aufeinandergeschichtet und verbunden. Die Wand ist durch die kreuzweise Bauweise äußerst formstabil. Die Wände werden danach auf einem modernen Portalbearbeitungszentrum für beispielsweise Installationen und Durchbrüche bearbeitet, so dass auf der Baustelle möglichst wenig arbeiten ausgeführt werden müssen.

  • Ausbau der Elementierung

    2012

    Die Elementierung wird weiter ausgebaut. Komplette Wandelemente können in den neu errichteten Hallen präzise und schnell zusammengebaut werden. Durch die leistungsfähigen Kranbrücken können komplette Ladebrücken vorgeladen und dann in einem Hub verladen werden.

  • Betriebserweiterung (neue Produktionshalle)

    2011

    Mit der Betriebserweiterung verdoppeln wir unsere Produktionsfläche und sind somit auch für kommende Projekte aller Größen bestens gerüstet. Die neuen Produktionshallen ermöglichen nun ein schnelleres und sichereres Manövrieren großer Bauteile. Die Fertigprodukte können nun alle unter Dach gelagert werden. Im Zuge der Betriebserweiterung wird auch die innovative, vollautomatische BINZ-Color-Anlage installiert.

  • German und Ingbert Binz übernehmen Geschäftsführung

    2009

    2009 übernehmen German und Ingbert Binz in vierter Generation die Geschäftsführung des traditionsreichen Familienunternehmens.

  • BINZ-Color-Anlage

    2009

    Im Jahre 2009 wird als Ergänzung unseres Produktangebotes das BINZ-Color-System an den Start gebracht. Die vollautomatische Anlage um das Vakuumbeschichtungssystem erzeugt hochwertig beschichtete Holzfassaden. Die patentierte Anlage zeugt von der Innovationskraft der Firma Holzbau-BINZ.

  • Bau der neuen Hobelhalle

    2003

    2003 wird die neue Hobelhalle in Betrieb genommen. In der Abbundhalle ist ab dann mehr Platz zum Abbinden und Vorfertigen der Bauteile, die Bereiche Hobeln und Abbund sind getrennt. Die Hobelanlage wird mechanisiert, es wird eine automatische Kapp- und Stapelanlage mit aufgebaut.

  • Bau Schlosserei

    1996

    1996 investiert das Unternehmen in eine eigene große Schlosserei und optimiert so noch weiter die Fertigungstiefe.

  • Einweihung neues Sägewerk

    1993

    Ein weiterer wichtiger betrieblicher Wendepunkt ist das Jahr 1993, als das neue Sägewerk am 3. Mai 1993 in Pfahlheim eingeweiht werden kann. Die Kapazität im Sägewerk wird dahingehend ausgebaut, dass wir auch heute noch kein Bauschnittholz zukaufen müssen und das Holz, das wir für die Erstellung unserer Bauvorhaben benötigen, zum größten Teil selbst einschneiden. Viel wichtiger ist damals aber, dass nach langem Hin und Her der Standort Pfahlheim bestehen bleibt. Es werden Grundstücke erworben, die den Neubau 2011 erst möglich machen.

  • Inbetriebnahme der vollautomatischen Abbundanlage

    1986

    Eine nochmalige Technikwende tritt ein, als im Jahre 1986 unsere erste vollautomatische Abbundanlage in Betrieb genommen werden kann, eine der ersten dieser Anlagen überhaupt. Diese Maschine vereinfacht und optimiert die Vorfertigung der einzelnen Bauteile und beschleunigt die Fertigungszeit. 1988 kommt noch eine große Lagerhalle hinzu.

  • Einweihung der Abbundhalle

    1980

    Ein Meilenstein liegt im Jahr 1980: Die Einweihung der Abbundhalle. Ab sofort hat man ausreichend Platz, um mit der gestiegenen Mitarbeiterzahl auch unter Dach Bauteile vorzufertigen. Der Fuhrpark wird mit größerem LKW, Gabelstaplern und später dann unserem ersten Teleskopstapler kontinuierlich ausgebaut.

  • Lothar Binz übernimmt den Betrieb

    1970

    Im Jahr 1970 übernimmt Lothar Binz als Zimmermeister in der dritten Generation den Betrieb. Der Ausbau der Firma wird stetig vorangetrieben und die Anzahl der Mitarbeiter vergrößert sich. Anstatt der bisherigen Hochsilos werden von nun an immer mehr Fahrsilos gebaut. Ein neues Standbein muss gesucht werden. Holzbau-BINZ setzt vermehrt auf den Holzhallenbau. Der Systemhallenbau wird durch das Erstellen verschiedener Typenstatiken aufgenommen.

  • Auftrag zur Erstellung der Gemeinschaftsschuppen in Pfahlheim

    1965

    Ein weiteres Standbein, neben dem sich bereits etablierten Hochsilobau, tut sich auf, als man im Jahr 1965 den Auftrag zur Erstellung der Gemeinschaftsschuppen in Pfahlheim erhielt. Circa 4 Jahre nach Fertigstellung dieser Gebäude kann der erste auswärtige Hallenauftrag, die Erstellung von Gemeinschaftsschuppen in Dischingen, an Land gezogen werden.

  • Holzsilobau

    1959

    Ab dem Jahre 1959 wird der Holzsilobau aufgenommen. Das einige Zeit zuvor gebaute Sägewerk wird dadurch gut ausgelastet. Die Silos werden auch überregional verkauft und aufgestellt. Dieser Bereich entwickelt sich schnell zum wichtigen Betriebszweig.

  • Karl Binz übernimmt das Geschäft

    1938

    Karl Binz, der Sohn von Max Binz, übernimmt in zweiter Generation 1938 den Betrieb. Schon ein Jahr später wird er allerdings zum Kriegsdienst eingezogen und kommt erst im Jahre 1947 wieder zurück. Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft ist er um einen Neuanfang bemüht und erweitert das Geschäft um ein kleines Sägewerk.

  • Gründung

    1900

    Der Ortszimmermann Max Binz fängt im Jahre 1900 an selbstständig zu arbeiten.